Fragen rund um
den Uhudler

Wo kann man
Uhudler kaufen?

Der originale Uhudler aus dem Südburgenland ist rund um die Ortschaften Heiligenbrunn, Eltendorf und Moschendorf beheimatet und kann in allen Betrieben, die mit der auffälligen Uhudler-Fahne gekennzeichnet sind, verkostet und gekauft werden.

Außerdem kann man den Uhudler im Weinmusem Moschendorf verkosten und dort auch ein paar Flaschen für zu Hause mitnehmen.

Wie schmeckt
Uhudler?

Im Duft hat der Uhudler aus dem Südburgenland eine ausgeprägte fruchtige Note von Walderdbeeren, hellen Beeren und Fruchtigkeit. Manchmal an frisch gelesenen Trauben. Diese angenehmen Fruchtnoten kommen in den Schaumwein-Varianten besonders gut zur Geltung.

So einzigartig der Geruch in der Nase ist, so unvergleichlich ist der Geschmack des Uhudlers. Denn überraschenderweise ist auf der Zunge eine herbe und säurebetonte Note leicht erkennbar. Der Geschmack hängt natürlich von der verwendeten Rebsorte ab.

Was ist ein
Direktträger?

Ein Direktträger oder Selbstträger ist im Weinbau ein Rebstock, der nicht gepfropft wurde, also auf seinen eigenen Wurzeln wächst.
Ein solcher Rebstock wird als „wurzelecht“ bezeichnet. Somit ist der Uhudler ein wurzelechter Südburgenländer.

Wo wird der Uhudler angebaut?

Die Uhudler-Trauben wachsen im Südburgenland in den Bezirken Güssing und Jennersdorf. In folgenden Gemeinden ist der Uhudler heimisch: 
Bildein, Burgauberg-Neudauberg, Deutsch Kaltenbrunn, Eberau, Eltendorf, Gerersdorf-Sulz, Großmürbisch, Güssing, Heiligenbrunn, Heiligenkreuz, Inzenhof, Jennersdorf, Kleinmürbisch, Königsdorf, Kukmirn, Mogersdorf, Moschendorf, Mühlgraben, Neuhaus/Klausenbach, Neustift/Güssing, Strem, St. Martin an der Raab, Tobaj, Tschanigraben und Weichselbaum.

Seite teilen auf: